3D-Metalldruck Schweiz - komplexe Bauteile, direkt aus der Maschine
Ab Stück 1 wirtschaftlich
Keine Werkzeugkosten, keine Mindestmengen.
Komplexität ohne Aufpreis
Hinterschnitte, Kanäle, Gitterstrukturen: Was die Geometrie erlaubt, drucken wir.
Lokal produziert in der Schweiz
Kurze Lieferwege, direkte Kommunikation, kein Offshore-Risiko.
Metallkompetenz seit 1965
Additive Fertigung neu. Erfahrung mit Metall seit fast 60 Jahren.
Kostenlose Beratung oder Angebot?
Unser Formular ist für beides da! Zeichnungen als PDF, STEP oder DXF sind willkommen, aber kein Muss.
„*“ zeigt erforderliche Felder an
Wie funktioniert 3D-Metalldruck und wann ist es das richtige Verfahren?
Beim Laserstrahlschmelzen (LMF, auch SLM oder DMLS genannt) wird Metallpulver schichtweise auf eine Bauplattform aufgetragen und per Laserstrahl selektiv aufgeschmolzen. Schicht für Schicht entsteht so ein vollständig dichtes Metallteil, direkt aus der CAD-Datei, ohne Werkzeug, ohne Umrüstung.
Das Verfahren ist nicht für jedes Bauteil die erste Wahl. Es ist dann überlegen, wenn konventionelle Verfahren an ihre Grenzen stossen.
Wann 3D-Metalldruck die bessere Wahl ist:
| Situation | Konventionell | 3D-Metalldruck |
|---|---|---|
| Hinterschnitte und innere Kanäle | Nicht oder kaum realisierbar | Kein Problem |
| Einzelteile und Kleinserien | Werkzeugkosten machen es teuer | Ab Stück 1 wirtschaftlich |
| Topologie-optimierte Strukturen | Nicht fertigbar | Direkt aus der Simulation |
| Kurze Lieferzeit bei komplexen Teilen | Langer Rüst- und Fräsaufwand | Direkt aus CAD in Produktion |
| Standardgeometrien, grosse Serien | Wirtschaftlich | 3D-Druck nicht die erste Wahl |
Was das für Ihre Konstruktion bedeutet:
Bauteilkomplexität kostet beim 3D-Druck nichts extra. Ein Bauteil mit innenliegenden Kühlkanälen, Gitterstrukturen oder mehreren Funktionselementen in einem Teil ist nicht teurer als ein einfacher Block. Das eröffnet konstruktive Freiheiten, die bei konventionellen Verfahren schlicht nicht existieren.
Die erreichbaren Toleranzen liegen typischerweise bei ±0,1 bis ±0,3 mm, je nach Geometrie und Material. Für Passflächen und Funktionsflächen ist eine spannende Nachbearbeitung möglich und sinnvoll.
Unsere Anlage - was ist bei Ihrem Bauteil möglich?
Bevor Sie anfragen: Hier sehen Sie auf einen Blick, welche Abmessungen, Materialien und Schichtdicken wir mit dem TruPrint 3000 realisieren können.
Orientierungstabelle:
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Bauraum (Durchmesser × Höhe) | Ø 300 × 400 mm |
| Laserleistung | 2 × 300 W |
| Schichtdicke | 20 bis 80 µm |
| Positioniergenauigkeit | ±0,05 mm |
| Typische Toleranzen | ±0,1 bis ±0,3 mm |
| Schutzgas | Argon (inerte Atmosphäre) |
Ihr Bauteil liegt ausserhalb dieser Parameter? Sprechen Sie uns an, wir prüfen die Machbarkeit: 041 984 22 80.
,
TRUMPF TruPrint 3000 - industrielle Präzision für anspruchsvolle Bauteile
Der TruPrint 3000 ist eine vollwertige Industrieanlage, keine Prototypenmaschine. Zwei Laser arbeiten gleichzeitig im Bauraum und reduzieren so die Bauzeit bei komplexen Teilen deutlich. Die innere Schutzgasatmosphäre aus Argon verhindert Oxidation und sichert die Materialdichte, entscheidend für mechanisch belastete Bauteile.
- Bauraum: Ø 300 × 400 mm
- Laserleistung: 2 × 300 W Fiber
- Schichtdicke: 20 bis 80 µm einstellbar
- Schutzgas: Argon, vollständig inerte Atmosphäre
- Positioniergenauigkeit: ±0,05 mm
- Automatisiertes Pulvermanagement und Pulverrückgewinnung
Besonders geeignet für: funktionsintegrierte Einzelteile, Prototypen mit Endteilqualität, Bauteile mit innenliegenden Strukturen und Kleinserien bis ca. 20 Stück.
Unsere Anlagen – was ist bei Ihrem Bauteil möglich?
Bevor Sie anfragen: Hier sehen Sie auf einen Blick, welche Abmessungen, Materialien und Schichtdicken wir realisieren können.
Orientierungstabelle:
| Parameter | TruPrint 3000 | TruPrint 5000 |
|---|---|---|
| Bauraum | Ø 300 × 400 mm | Ø 300 × 400 mm |
| Laserleistung | 1 × 500 W | 3 × 500 W |
| Schichtdicke | 20 bis 150 µm | 30 bis 150 µm |
| Baudurchsatz | 5 bis 60 cm³/h | 5 bis 180 cm³/h |
| Standardmaterial | Edelstahl 1.4542 | Edelstahl, Werkzeugstahl, Alu, Nickel, Titan |
| Verfügbarkeit | Jetzt | In Kürze |
Ihr Bauteil liegt ausserhalb dieser Parameter? Sprechen Sie uns an: 041 984 22 80.
TRUMPF TruPrint 3000 — industrielle Präzision für anspruchsvolle Bauteile
Der TruPrint 3000 ist unsere aktive Produktionsanlage für komplexe Metallbauteile. Mit einem Faserlaser bis 500 W und einer einstellbaren Schichtdicke von 20 bis 150 µm lassen sich sowohl filigrane Strukturen als auch robuste Funktionsteile realisieren. Die innere Schutzgasatmosphäre verhindert Oxidation und sichert die Materialdichte für mechanisch belastete Bauteile.
- Bauraum: Ø 300 × 400 mm
- Laserleistung: bis 500 W Faserlaser
- Schichtdicke: 20 bis 150 µm einstellbar
- Baudurchsatz: 5 bis 60 cm³/h
- Standardmaterial: Edelstahl 1.4542
- Verarbeitbare Materialien: Edelstahl, Werkzeugstahl, Aluminium, Nickel- und Titanlegierungen
Besonders geeignet für: Einzelteile und Prototypen mit Endteilqualität, Bauteile mit innenliegenden Strukturen, Kleinserien mit hohen Präzisionsanforderungen.
TRUMPF TruPrint 5000 — 3-fache Laserleistung für höheren Durchsatz
Die TruPrint 5000 erweitert unsere additive Fertigungskapazität mit einem Drei-Laser-System und bis zu 180 cm³/h Baudurchsatz. Das ist dreimal mehr als die TruPrint 3000 bei gleichem Bauraum. Für Kunden bedeutet das: kürzere Lieferzeiten bei gleicher Bauteilqualität und grössere Serien im additiven Verfahren.
- Bauraum: Ø 300 × 400 mm
- Laserleistung: 3 × 500 W Faserlaser (Multilaser-System)
- Schichtdicke: 30 bis 150 µm einstellbar
- Baudurchsatz: 5 bis 180 cm³/h
- Verarbeitbare Materialien: Edelstahl, Werkzeugstahl, Aluminium, Nickel- und Titanlegierungen
- Verfügbar in Kürze bei Meyer BlechTechnik
Besonders geeignet für: Kleinserien mit Termindruck, Bauteile bei denen Durchsatz und Lieferzeit entscheidend sind.
MASCHINEN

Trumpf TruPrint 3000
- Bauraum (Zylinder): Ø 300 × 400 mm
- Laserleistung (Faserlaser): bis 500 W
- Strahldurchmesser: ca. 80–500 µm
- Schichtdicke: 20–150 µm
- Baudurchsatz: etwa 5–60 cm³/h
- Standardmaterial: Edelstahl 1.4542
- Verarbeitbare Materialien: Edelstahl, Werkzeugstahl, Aluminium, Nickel‑ und Titanlegierungen

Trumpf TruPrint 5000 (coming soon)
- Bauraum (Zylinder): Ø 300 × 400 mm
- Laserleistung (Faserlaser)::3 × 500 W (Multilaser-System)
- Strahldurchmesser: ca. 100–500 µm
- Schichtdicke: 30–150 µm
- Baudurchsatz: 5–180 cm³/h
- Verarbeitbare Materialien: Edelstahl, Werkzeugstahl, Aluminium, Nickel‑ und Titanlegierungen
FAQ
Standardmaterial auf unserem TruPrint 3000 ist Edelstahl 1.4542. Zusätzlich verarbeiten wir Werkzeugstahl, Aluminium sowie Nickel- und Titanlegierungen. Die Eignung für spezifische Legierungen prüfen wir gerne anhand Ihrer Anforderungen.
Ideal ist eine STEP-Datei für die Bauteilgeometrie. STL-Dateien sind ebenfalls möglich. Für eine erste Machbarkeitsprüfung und Preisindikation genügt ein PDF mit Zeichnung und Bauteilbeschreibung.
Prototypen und Einzelteile sind je nach Bauteilgrösse und Komplexität in der Regel innert 5 bis 10 Werktagen lieferbereit. Bei Folgeteilen mit bestehenden Druckdaten verkürzt sich die Durchlaufzeit deutlich. Bei Termindruck sprechen Sie uns direkt an.
Der 3D-Metalldruck ist ideal für Prototypen, Einzelteile und Kleinserien mit komplexen Geometrien, die mit konventionellen Verfahren schwer oder gar nicht herstellbar sind. Besonders stark ist das Verfahren bei innenliegenden Kanälen, Hinterschnitten, Leichtbaustrukturen und Ersatzteilen ohne Originalwerkzeug.
Bereits ab Stück 1. Da kein Werkzeug gefertigt werden muss, entfallen Werkzeugkosten vollständig. Das macht das Verfahren auch für Einzelteile und Kleinserien wirtschaftlich, unabhängig von der Stückzahl.
In der Regel ja. Stützstrukturen werden nach dem Druck entfernt, Funktions- und Passflächen können spanend nachbearbeitet werden. Wärmebehandlung zur Spannungsarmglühung ist bei bestimmten Materialien und Anwendungen empfehlenswert. Wir beraten Sie, welche Nachbearbeitungsschritte für Ihr Bauteil sinnvoll sind.
Die typischen Toleranzen liegen je nach Material und Geometrie bei ±0,1 bis ±0,3 mm. Für Passflächen und Funktionsflächen ist eine spanende Nachbearbeitung möglich und sinnvoll, um engere Toleranzen zu erreichen.
Ja. Mit 3D-Scannern oder Reverse Engineering können physische Muster digitalisiert und dann additiv reproduziert werden. Das ist besonders für Ersatzteile ohne Originalzeichnung eine wirtschaftliche Lösung.
Wir begleiten Sie von der Beratung und Konstruktionsprüfung über die Fertigung bis zur Endkontrolle. Ihre Fertigungsdaten werden digital archiviert, was Folgeaufträge deutlich schneller und günstiger macht.



